Die Sache mit dem Auto

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Vor zwei Jahren habe ich Björn zum ersten Mal getroffen. Seitdem hatten wir viel Spaß miteinander. Es hat sich auch viel getan. Björn parkt jetzt vor der Haustür, wenn ich ankomme. Oder er steht in Laufweite herum. An den wesentlichen Flughäfen und auch an einigen Bahnhöfen wartet er.

Man könnte sich aufregen, dass DriveNow das Preismodell angepaßt hat und alles ein wenig teurer geworden ist. Tue ich aber nicht. Ich nutze Björn uns seine Brüder und Schwester regelmäßig. Letzten Monat 72 Minuten in Summe. Dafür braucht man keinen Zweitwagen in der Familie.

Auch car2Go hilft mir gelegentlich bei der Mobilität aus. Meist stehen sogar mehr Smarts herum als Minis oder BMWs. Aber es gibt einige Gründe, warum ich DriveNow bevorzuge. Klar, ein Mini Cabrio macht mehr Spaß. Und auch ein BMW Electric Vehicel ist mal eine lustige Erfahrung. Dafür gehe ich auch ein paar Schritte mehr. Blöder ist aber die ganze Sicherheitsregelung bei Car2Go. Irgendwann hat car2go sich überlegt, dass man die Führerscheine nochmal vorzeigen muss. Natürlich bin ich an keiner der Filialen vorbeigekommen. Zack, war die Karte gesperrt. Warum bekommen das andere Anbieter ohne wiederholten Führerschein-Check hin? Keine Ahnung.

Dann die Passwort-Policy. Da verfällt in regelmäßigen Abständen aus Sicherheitsgründen das Passwort in der App. Und dann? Klar, weil wegen Großbuchstabe, Zahl, Kleinbuchstabe, Sonderzeichen und so einen Krams kann ich mir das nicht merken. Also geht die App nicht mehr, weil ja zu meiner eigenen Sicherheit ein neuer Login nach ein paar Wochen nötig ist. Also alles furchtbar kompliziert bei car2go, daher nur zweite Wahl. Aber immerhin eine hilfreiche Ergänzung.

Car Sharing ist eine feine Sache. So muss urbane Mobilität aussehen.


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